Zu Besuch beim Sunset Chapter in Aachen

Gerne haben wir die Einladung des Sunset Chapter angenommen und sind mit 10 Maschinen und 14 Membern gekommen.

Für die Hinfahrt hat unser Roadcaptain eine schöne Strecke ausgearbeitet und so haben wir bei bestem Wetter einige Kurven geräubert um dann pünktlich zu Beginn der Party vor Ort zu sein. Natürlich haben wir auf der Hinfahrt in Niedegen einen Kaffee-Stop eingelegt und hatten sogar dieses mal keinen Bus Rentner vor uns….. wie immer sehr lecker.. Dann ging es auf besonderen Wunsch direkt und etwas Kurvenärmer weiter nach Aachen. Hier wurden wir sehr herzlich empfangen und sind unverkennbar bei Harley begeistertsten Freunde angekommen, denn die aufgefahrene Deko war schon großes Kino. Bei toller Musik haben wir lecker Pulled Pork Burger sowie einige Kaltgetränke zu uns genommen. Auf Grund des angemeldeten Unwetters brachen wir etwas früher als geplant auf und schafften es alle nahezu trocken, sogar incl Brillenrettungsaktion auf dem direkten Wege über die Bahn am großen Loch vorbei zurück in heimatliche Gefilde.

Wir danken den Sunset Chapter für die Einladung und den tollen Tag…

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30 Jahre Niederrhein-Chapter

Was für eine Party !!! 😊😊😊

Eigentlich ist der NRC ja schon über 30, da die Gründung m.W. bereits am 21.03.1994 erfolgte und zwar als HOG-Chapter. Und zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass der heutige Verein seine Existenz 28 ehemaligen HOG-Mitgliedern verdankt, die es 2004 nicht akzeptierten, dass der damalige Krefelder Harley-Dealer das Chapter einfach aufgelöste.

Aber das nur der historischen Einordnung Willen.

Die Party wurde von langer Hand geplant und vorbereitet. Es wurden befreundete Chapter, MCs, MFs und IGs angeschrieben und eingeladen. Es musste eine Band „organisiert“ und Getränke sowie Essen bestellt werden. Und , und, und … und dann ist es plötzlich soweit …

… am nächsten Tag ist Party!

Am 17.08. trafen sich kurzerhand die üblichen Verdächtigen um 9.30 Uhr, um mit dem Aufbau zu beginnen. Das Wichtigste zuerst. Der Platz vor unserer Homebase musste gesichert werden. Routinemäßig wurde die Absperrung zur Straßenbahn hin eingerichtet. Der Bierwagen kam – mit geringfügiger zeitlicher Verspätung (kurze Schweißperlen auf der Stirn) – und musste vorbereitet (Strom, Wasser, Gläser, alkoholfreie Getränke etc.) sowie zwei Zelte aufgebaut werden. Gegen Mittag war dies dann erledigt und die Aufbau-Crew konnte sich noch einmal auffrischen gehen.

Gegen 17.00 Uhr trafen dann nach und nach die Vereinsmitglieder sowie bereits die ersten Gäste ein. Das Werben um unsere Party hat sich durchaus gelohnt. Ganz zu Beginn kamen zwei Hardcore-Harley-Fahrer, die – ihren Worten zufolge – es normalerweise nicht so sehr mit den üblichen Harley-Gruppierungen und MCs haben.

Dann ging es Schlag auf Schlag. Zuerst kamen das Rhein-Ruhr-Chapter ganz groß vorgefahren mit Winni an der Fahne. Danach folgten aus Aachen das Sunset-Chapter und unsere lieben Nachbarn die Fukki Biker. Und so weiter …

Zwar mit dem Anspruch auf Vollständigkeit aber dem Wissen, dem ggf. nicht gerecht zu werden, eine Auflistung unserer Gäste:

Rhein-Ruhr-Chapter

Sunset-Chapter

Unlimited-Chapter

Fukki Biker

V8 Freunde Meerbusch

Alte Eisbären MC

Viersen MC

Sky Driver MC

Independence Chapter

Friends of Harley Davidson CLUB 50

sowie einzelne Personen weiterer Gruppierungen sowie Freunde und Familie

Viele gute Gespräche, viel miteinander lachen, Anregen gemeinsamer Projekte, Schwelgen in Erinnerungen und noch viel mehr war das Ergebnis.

Ab 19.30 Uhr spielte dann „Opa kommt“ auf. Die drei Jungs haben echt ein gutes Gespür dafür, wie man so eine Party richtig anheizt. Die Musik schlug auf jeden Fall ein wie eine Bombe und war – unterbrochen von einer kurzen Pause der Musiker – der treibende Motor bis kurz vor Mitternacht.

Unsere Gäste haben ihren eigenen Aussagen zufolge sehr viel Spaß gehabt. Um reichlich nach Mitternacht gingen dann die letzten und die Party war Vergangenheit.

Am Sonntag hatte unser Präsi bereits um 10.00 Uhr zum Arbeitsdienst gerufen. Teilfrisch oder weniger erschienen wieder die üblichen Verdächtigen, um Ordnung zu schaffen. Aber da der NRC Dinge gerne zelebriert, wurde das Aufräumen kurzerhand mit einem üppigen Brunch (inkl. Rührei und Currywurst) verbunden. Kurz nach Mittag war dann alles wieder fein und die Arbeits-Crew konnte sich der Eigenrevitalisierung widmen.

Zum Abschluss noch einmal ein Wort an unsere Gäste:

Es war uns eine Ehre!

Bis zum nächsten Mal.

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Ürzig, wir kommen wieder!

Auch dieses Jahr waren traditionsgemäß wieder viele NRC‘ler in Ürzig. Zahlreiche reisten – wie schon fast üblich – bereits am Mittwoch an. Spätestens Freitagabend war das Niederrhein-Chapter vollzählig; dieses Jahr zwar mit deutlich weniger Leuten, aber das konnte man nicht an der Stimmung „ablesen“.

Die Frühanreisenden trafen sich wie gewohnt im Restaurant Würzig, um auf der Terasse bei gutem Essen einen schönen Abend zu verbringen.

Die für Freitag geplante Tour nach Luxemburg wurde kurzerhand in eine Bootspartie umgewandelt. Das lag vielleicht auch ein bisschen an der Moselperle, die Donnerstagabend wieder das gewohnte Warm-Up zelebrierte.

Unser Peter, der zu diesem Event das 20ste Mal bei Brigitte Schmitz übernachtete, wurde für seine Verbundenheit von Bürgermeister Mirko Dornbach persönlich mit Urkunde geehrt.

Anlaufpunkt an den beiden Haupttagen war wie üblich das Mäuerchen an der Tanke.

Samstags nahm ein Teil der Truppe unter der Anleitung von RC Jörg an der Parade teil (oder blieben einfach so vor Ort).

Nicole, Leyla, Werner und Frank nutzen die Gelegenheit, um einen Ausflug nach Luxemburg zu unternehmen. Shoppen stand auf dem Plan.

Harald, Rainer und Kai gingen Kurven räubern. 300 KM durch den Hunsrück und das Moseltal. Für Kultur fehlte da die Zeit. Es galt bergauf und bergab die unterschiedlichsten Kurvenverläufe zügig zu durchfahren.

In Kultur machten Gitti, Ralf und Roger. Sie fuhren zur Burg Eltz.

Abends trafen sich alle wieder zur Party auf dem Festplatz. Tolle Gespräche, viel Lachen miteinander aber auch mit Kollegen anderer befreundeter Chapter und Clubs.


So bleibt nur zu sagen: Danke Ürzig!

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Man wird nur einmal 70 Jahre jung 😊

Um dies zu feiern hatte unser Alt-Präsi das gesamte Niederrhein-Chapter zu sich nach Wershofen eingeladen. Da es Ferienzeit ist, war es nicht jedem möglich, dieser Einladung zu folgen. Aber trotz allem hatten sich weit mehr als zehn NRC’ler – insbesondere, wenn man ehemalige hinzuzählt – auf den Weg begeben, um mit Klaus und seiner Frau Roswitha zu feiern.

Da das Niederrhein-Chapter ja ein Motorrad-Verein ist, machten sich sechs Vereinsmitglieder mit ihren Maschinen auf den Weg zur Party. Und weil das Wetter am Samstag versprach, gut zu werden, und Wershofen in der Eifel liegt, war auch der Weg dorthin ein wenig das Ziel.

Um 13 Uhr fuhren Carsten, Rainer, Harald, Stefan, Andrea und Kai von der Autobahnraststätte Nievenheim Richtung Eifel. Nach nicht einmal mehr als einer Stunde war über die A57, A1 und A61 das Autobahndreieck Meckenheim erreicht, von wo aus es über die wunderschöne B257 hinein in die Eifel ging. Bei Altenburg verließen die Protagonisten die B257, um entlang der Ahr bis Bad Neuenahr/Ahrweiler zu fahren. Die Szenerie entlang der Ahr ist immer noch gespenstisch. Die Hochwasserschäden sind gefühlt zu mindestens 50% immer noch nicht behoben. Umfangreiche und aufwendige Infrastrukturarbeiten sind auch allenthalben sichtbar. Großbaustellen eben! Aber die Einheimischen, die sehr oft auch vom Tourismus leben, brauchen uns Gäste. Drum machte die Truppe erst einmal in Dernau Halt, um die örtliche Gastronomie anzukurbeln. Lecker Kuchen (vorzugsweise mit Sahne) und Getränke ließen die Mimik strahlen 😉.

Hinter  Bad Neuenahr/Ahrweiler ging es über Rahmersbach und Niederheckebach (wer kennt die Ort an der L85 und K56 nicht?) runter bis nach Kempenich, von wo aus es ein kurzes Stück über die B412 nach Sankt-Georg ging. Von hier führt die L10 und später die L90 rauf zur Hohenacht. Hinter Kaltenborn ging es weiter bis nach Kesseling, um der L85 weiter Richtung Westen zu folgen. In Brück wurde wieder die Ahr erreicht. Ab hier ging es wieder auf der B257 runter nach Adenau.

In Adenau ging es rechts ab auf die L10 nach Honerath und ein paar KM später rechts auf die K17 nach Reiffescheid. Und nun stand das motorradfahrerische Highlight bevor. Weiter auf der K17 Richtung Fuchshofen 😊, denn bevor man den Ort erreicht, geht es über 9 Spitzkehren von der Höhe runter ins Tal; ins Tal der, na, na? … der Ahr natürlich. Also eigentlich war es keine Eifel- sondern eine Ahr-Tour. Von Fuchshofen ist es dann aber auch nur noch ein Katzensprung bis Wershofen.

Dort feierten Klaus und Roswitha in der Grillhütte Wershofen, eine Einrichtung der Gemeinde. Absolut klasse Location. Wunderbar! Besonders, wenn man bedenkt, dass wir Dank der Vermittlung von Klaus diese Location 2025 für unsere Hubble-Bubble-Tour mieten dürfen.

Zur Feier sei nur so viel gesagt: wer nicht da war, hat etwas verpasst. Tolle Leute, tolle Gespräche, tolle Location und ganz, ganz tolle Gastgeber. Danke Roswitha und Klaus!

Da das Regenradar aber für den Abend doch noch erhöhte Luftfeuchtigkeit auf der Strecke zwischen Wershofen und Niederrhein vorhersagte, machten sich unsere Motorradfahrer um 20 Uhr auf den Heimweg. Dieser ging auf schnellstem Wege Richtung Blankenheim und von dort über die A1 zurück. Nach ca. 390 KM (nur Carsten ist standortbedingt weniger gefahren) waren alle wieder wohlbehalten und insbesondere trocken zu Hause.

So könnte es m.M. jedes Wochenende laufen 😉.

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1 – 2 – 3 … das war wohl nichts 😊

Also nicht die Tour an sich; natürlich nicht! Es wurden ordentlich Meter Straße unter die Pneus genommen, bergauf, bergab, dutzende Kurven, mal weit schwingend, mal spitz ums Eck, links, rechts. Ne das war’s nicht. Auch der Spaß der Teilnehmer war wie immer groß. Ne, ne, alles gut!

Es war die organisatorische Einbettung dieser Sonntagsrunde. Unglaublich, es war tragisch und komisch zugleich! Und spätestens nach dem zweiten vergeblichen Versuch stiegen Verschwörungsszenarien in mir hoch. Aber als auch der dritte Versuch schief ging, fing ich an zu überlegen, ob man das Ganze nicht auch als neue Geschäftsidee für den Verein ausgestalten könnte.  

Also geführte NRC-Touren unter meiner Leitung nach dem Motto:

„Erfahren wir uns gemeinsam unsere Bonuspunkte für die kommende Woche.“

Das Ganze gesponsert by Weight Watchers (Werbevertrag).

Aber Jürgen holte mich in die Realität zurück und so nahm alles seinen glücklichen Verlauf. Aber der Reihe nach …

Gestartet wurde pünktlich um 11 Uhr von unserem Homebase aus. Zehn NRC’ler auf acht Maschinen machten eine gute Figur und begaben sich über die B288/A524/A52 auf den Weg nach Essen-Schuir, um von dort aus, weitestgehend durchs Grüne, sich dem Bergischen Land zu nähern. So ging es beschwingt durchs Hesper- und flott durch das Wodantal, um am Ende der Elfringhauser Schweiz eine erste (Zigaretten-)Pause einzulegen. Hier nahm die Vorsehung bereits Gestalt an. Die für den Stopp auserkorene Pommesbude war geschlossen und eine liebe Freundin machte mich darauf aufmerksam, dass sich direkt neben der Bude ein Institut für Ernährungsberatung befindet (hatte ich noch nie gesehen; so etwas übersehe ich prinzipiell).

Weiter ging es Richtung Schwelm, kurz davor links ab Richtung Gevelsberg und bevor dies erreicht wurde, rechts in den Tunnel und danach sofort wieder rechts über den Alten Bahnhof in Ennepetal geradeaus zum Eingang des selbigen Tales.

Wow! Großes Glück! Wenig Traffic und insbesondere wenig Drahteseltreiber.

Schön war es zu sehen, wie sich unser Tross verteilt auf eine Länge von ca. 100 bis 150 Meter geräuschvoll durch das Tal schlängelte. So ging es durch Peddenöde bis nach Burg, wo in der gleichnamigen Mühle – ein allseits beliebtes Ausflugslokal – zu Mittag gegessen werden sollte. Der verwaiste Parkplatz ließ das Drama schon erahnen:

Die Burger Mühle ist wegen Besitzerwechsels geschlossen!

Jürgen ganz Profi zückte das Handy und schlug als auf dem weiteren Weg befindliche Alternative Haus Wengeberg (Breckerfeld-Branten) vor, die mit ihrem herrlichen Biergarten werben. Nach 10 Minuten weiterer Kurven – vorbei am ebenfalls geschlossenem Jägerheim – war die Lokalität bereits erreicht. Wieder gähnende Leere ließ nichts Gutes erahnen. Hier hieß es:

Geschlossen wegen Betriebsferien!

Die Blicke aller wurden ernster. Mittlerweile fast halb zwei musste man sich entscheiden: alles über den Haufen werfen und ein Lokal suchen, oder weiterfahren, in der Hoffnung etwas Adäquates am Wegesrand zu finden. Man entschied sich für letzteres und so ging es erst mal flott schön durchs Grüne auf der L528 und dann in Halver rechts auf die B229 weiter. Bei Schwenke wurde die B229 verlassen und es ging auf der K13 (bekannt von den vielen Touren mit meinen Vespa-Kumpels) hinein ins Bergische.

Yes, da war doch was! Genau, ein Hinweisschild zum Gasthaus Wigger in Egen. Die vermeintliche Rettung vor Augen ging es nochmals 2 KM über ein kleines Sträßchen zum Restaurant, was …

… natürlich geschlossen war!

Null Problemo, wie ein uns allen guter Bekannter zu sagen pflegte, denn Jürgen zückte das Handy und sagte: auf zur Zornigen Ameise an der Bever. Fast auf der geplanten Route liegend dauerte es nicht lange bis dieses Ziel erreicht wurde. Bei Live-Musik holten sich (fast) alle ihre Manta-Teller oder vergleichbares.

Da die Zeit nunmehr fortgeschritten war, schlugen Rainer und Franz dem Schüssler folgend von hier aus den Heimweg an. Die anderen setzten ihre Tour zum Altenberger Dom fort. Durchs wunderschöne Bergische Land wedelnd ging es zum Schluss die L310 runter zum dortigen Biker-Treff. Unser Prospect Biggi war schier aus dem Häuschen ob der ganzen Kurven-Wetzerei 😉.

Hier trennten sich dann wohnortbedingt die Wege der Truppe. Für meine Frau und mich ging es über Hilgen (toller Oldtimer-Treff jeden Sommersonntagmorgen) und Solingen-Burg (tolles Schloss) weiter. Zwei lohnenswerte Ziele für eine der nächsten Touren. Mit einem Abstecher zum Cafe Hubraum ging es dann zurück nach Hause.

PS: Lieber Roger, besteht vieleicht die Möglichkeit über Deine alten BW-Kontakte 10 bis 20 EPA-Päckchen mit passendem Esbit-Kocher für den Verein zu besorgen … so für alle Fälle?

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NRC rides safe

Für uns Biker steht die Fahrsicherheit immer im Vordergrund, da unsere Familien aber vor allem auch unsere Enkel gerne noch viel Zeit mit uns verbringen wollen. Daher organisieren wir regelmäßig Fahrsicherheitstrainings um gerade bei Touren in der größeren Gruppe alle heile nach Hause zu kommen.

Dieses mal haben wir uns mit dem HOG Chapter aus Duisburg zusammen getan, um in Grefrath ein speziell auf uns Harleyfahrer zugeschnittenes Training zu absolvieren. Die beiden Instruktoren haben sich im Vorfeld sehr intensiv mit der Fahrdynamik unserer schweren Bikes auseinander gesetzt, um hier wirklich auf unsere Bedürfnisse eingehen zu können. Somit standen bei dem Training neben Übungen zum Handling der Maschinen bei Kurven- und Slalomfahrten auch Notfallbremsübungen auf dem Programm. Besonders die Übungen zu Alltagssituationen wie Wenden auf kleinstem Kreis oder auch Anfahren in einer Kurve bei eingeschlagenem Lenker mit anschließender 180 Grad wende.

Auch die vielen Tipps während der Pausen sowie die Infos zum optimalen Anfahren von Kurven und Verhalten in Gruppenfahrten wurden von den Teilnehmern interessiert angenommen. Aber auch der Spaß ist nicht kurz gekommen, denn mit einem lächeln lernt es sich eindeutig besser.

Alles in allem ein sehr lehrreicher kurzweiliger Tag, vielen Dank an unsere Instruktoren Christian und Jens, an unsere Freunde des Rhein-Ruhr-Chapter für die Orga und die Möglichkeit dieses Training gemeinsam zu bestreiten.

Weitere Bilder des Trainings findet Ihr unter:

https://www.niederrhein-chapter.de/galerie-bis-mitte-2014/nggallery/nrc-2024/2024-fahrsicherheitstraining

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NRC spontan

Die Bike-Days in Willingen haben dieses Jahr eine turbulente Entwicklung hinter sich. Ging man Anfang des Jahres noch davon aus, dass das scheinbar etablierte Biker-Treffen wie gewohnt im Juli stattfinden würde, so kam die Absage der alten Organisatoren doch überraschend.

2023 waren zahlreiche NRC’ler vor Ort und hatten viel, viel Spaß. Dies wollte man auch dieses Jahr wieder erleben. Doch die Absage führte dazu, dass gebuchte Zimmer storniert wurden.

Dann kam die Wende und neue Organisatoren ließen das Biker-Treffen wieder auferstehen. Aber nicht ohne das Niederrhein-Chapter.

Kurzentschlossen wurde sich am freitäglichen Clubabend für den kommenden Tag zu einer gemeinsamen Ausfahrt nach Willingen verabredet. Mit von der Partie waren Ralf, Gitti, Carsten, Rainer und Kai. Treffpunkt war die Autobahnraststätte Nievenheim. Von dort ging es, angeführt von unserem Präsi, recht zügig über die A57, A1, A3, A4 nach Olpe. Ab hier ging es über die wunderbaren Straßen des Sauerlands und des Rothaargebirges nach Willingen. Bergauf und bergab surrten die Harleys von Kurve zu Kurve.

Die Veranstaltung in Willingen war zwar etwas kleiner als die Jahre zuvor, hatte aber an Attraktivität nichts eingebüßt. Auf der großen Bühne gab es ordentlich Live-Mucke. Die umstehenden Buden boten genügend Gelegenheit zur festen und flüssigen Nahrungsaufnahme. Mitgesponsert schien die Veranstaltung von Motormaxx Bochum/Hagen und HD-Pfeiffer Kamen/Münsterland, die auf der Festwiese ebenfalls jeweils mit einem großen Zelt präsent waren.

Die kleineren Aussteller, von denen es eine Vielzahl gab, hatten ihre Stände unterhalb der Festwiese auf drei verschiedenen Ebenen. Hier konnte man mal Dinge, die nicht zum Standardangebot der Harley-Dealer gehören, in Augenschein nehmen. Darüber hinaus war neben Jekyll & Hyde auch Kesstech mit einem Stand vor Ort. Dort konnten Carsten, Ralf und Kai ihre Fragen loswerden.

So verging der Nachmittag wie im Fluge und hätte man Zimmer gehabt, wäre es bestimmt auch ein schöner Abend geworden. So aber musste aufgrund der vorgerückten Zeit der Rückweg angetreten werden. Von Willingen ging es Richtung Brilon/Arnsberg und bei Bestwig auf die Autobahn. Über die A46, A445, A44, B1, A40 und A52 wurde zum Abschluss noch das Roadstop in Essen an der Meisenburgstraße angesteuert.

Lecker war’s.

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NRC auf der Insel

Nicht nur der Umstand, dass das HOG-Chapter Sylt zum 25. Mal zur Party rief, ließ zahlreiche NRC’ler auf die Insel fahren. Für viele von uns ist Sylt Jahr für Jahr ein fester Bestandteil ihrer Urlaubsplanung. Andere nahmen hingegen das Jubiläumsevent zum Anlass, die Insel erstmals kennenzulernen. Egal; gefühlt war das gesamte Niederrhein-Chapter auf der Insel.

Nahmen Einige das Event zum Anlass, gleich mehr als eine Woche zu verweilen, kamen andere mehr oder minder nur zur Party. War ein sehr großer Teil der NRC’ler in Westerlands Bausünde direkt an der Promenade untergebracht, zog es andere des Vereins mit ihren Wohnmobilen auf den Campingplatz oder in andere Locations.

Insgesamt kann man nicht von einer gemeinsamen, vereinsorganisierten Chapter-Veranstaltung sprechen, auch wenn es für die meisten von uns ein immer wieder mehr oder minder intensives Miteinander gab. Die Individualität stand klar im Vordergrund, was sich auch auf den Stil des Berichts auswirkt.

Helmut hatte eine klasse Route für die Hin- und Rückfahrt verteilt auf jeweils zwei Tage geplant. Mit seinen Mannen ging es auf dem Hinweg mit der Elbfähre nach Glückstadt, wo eine schöne Unterkunft auf die Gruppe wartete.

Fuhren die Männer mit den Bikes, entschieden sich die holden Gattinnen für die Fahrt mit der Deutschen Bundesbahn. Ein Abenteuer – zumindest auf der Hinfahrt – das jeden auch noch so langen Motorrad-Tripp wie eine Kinderveranstaltung erscheinen lässt.

Carsten, Ilona, Jörg, Claudia, Franky und Leila kamen erst zur Party auf die Insel.

Fuhren die ersten vier Genannten auf ihren Maschinen transportierten die beiden anderen sie auf dem Hänger / im Bus.

Der Wettergott war den NRC-Bikern nicht immer gnädig. Im Laufe der Woche gingen die Temperaturen immer weiter zurück, der Wind nahm zu und Petrus testete immer häufiger sein Gardena-Bewässerungs-system.

Die armen Maschinen 😉

Harald, als alter Insel-Fuchs, hat sich die Road Captain Kappe aufgesetzt und dem einen oder anderen sein Sylt gezeigt. Danke dafür Harald 😊.

Fester Treffpunkt auf der liebevoll als „Idioten-Broadway“ bezeichneten Friedrichstraße in Westerland ist das Lokal Kompass. Hier traf man eigentlich immer jemanden.

Gefeiert wurde auch fast jeden Abend an der Kurpromenade. Mit Spielen, Musik und viel Lachen ging es häufig bis spät in die Nacht.

Aber es gab natürlich auch viel auf der Insel zu entdecken.

Hörnum ist immer einen Ausflug wert. Vom Hafen aus kann man zum Leuchtturm laufen. Dahinter erstreckst sich ein wunderbarer Naturschutzpark.

Ein Besuch der Sansibar war ebenso Teil des Programms. Zwar nicht preiswert dafür aber ordentliche Portionen und ein stilvolles Ambiente.

Gosch in List war natürlich auch für fast jeden Pflichtprogramm. Wenn diesem vermeintlich elitären Systemgastronomen auch mitunter Vorurteile entgegengebracht werden, so bleibt festzuhalten, dass seine Fischbrötchen super und allemal ihr Geld wert sind.

Neben der Sylter Heide ist sicherlich der Ellbogen eines der Highlights auf Sylt. Hierhin führt nur eine gebührenpflichtige Straße. An der Spitze erreicht man Deutschlands nördlichsten Punkt.

Morsum ist weniger hipp als Kampen und Keitum aber vielleicht deshalb so charmant. Hier gibt es eine Seifen-Manufaktur und das Morsumer Kliff. Auch schöne Cafes laden zum Verweilen ein.

Ausflüge zum Rantumer Becken und Hafen sind auch ein sich lohnendes Ziel.

Ein Grund zum Einkehren in Kampen liefert die Kupferkanne. Kult aber nicht versnobt. Man sitzt umgeben von großen Büschen in schönen Sitzinseln und kann Kaffee und Kuchen (!!!) genießen. Was für ein Ausblick.

Traumhafte Strandabschnitte laden immer wieder zu Spaziergängen ein. Oder man relaxte.

Abends trafen sich häufig Gruppen von NRC’lern zum gemeinsamen Abendessen. Es ist nicht immer ganz einfach auf der Insel Tische für eine größere Anzahl an Leuten zu organisieren.

Alternativ traf man sich auch mal privat.

Freitagabend war Partytime. Wirklich toll, was das Sylt-Chapter da auf die Beine gestellt hat. Musikalisch wurde der Abend durch Gute-Laune-Musik geprägt. Diejenigen, die eine Biker-typische Live-Band erwartet hatten, brauchten ein bisschen Zeit, um sich auf die – nennen wir es mal – Karnevals-Mucke einzulassen. Wenn dies gelungen war, war es ein Mega-Abend!

Samstagmorgen nach der Party gab es noch mal ein schönes Biker-Frühstück. So gestärkt konnte dann die Parade in Angriff genommen werden.

Trotz des sehr bescheidenen Wetters haben zahlreiche daran teilgenommen. Schon früh am Morgen wurden die Bikes auf der Kurpromenade aufgestellt; direkt neben der Konzertmuschel. Die Abfahrt war gegen Mittag. Bei z.T. strömenden Regen ging es – eskortiert von der Polizei – zunächst rauf nach List. Nach einer Pause ging es dann zurück, bis das Ziel in Wenningstedt erreicht war.

… und in Wennigstedt gibt’s echt witzige Orte.

Der HD-Dealer auf der Insel ist Mitorganisator der jährlichen Treffen. Sein Engagement ist lobenswert. Von Mittwoch bis Samstag gibt es bei ihm kostenlos Kaffee und zeitweise auch Kuchen, Brötchen und andere Erfrischungsgetränke. Fahrzeuge und Zubehörteile für seine Maschine sucht man bei ihm jedoch vergeblich. Das Sortiment ist ausschließlich auf Bekleidung und Assessors beschränkt.

Auch an bzw. auf den Campingplätzen gibt es schöne Locations, wo sich getroffen und gefeiert wurde.

So unterschiedlich die Ankünfte auf der Insel ausgefallen waren, so unterschiedlich wurde sie auch wieder verlassen. Carsten und Ilona sowie Frank und Leila waren Frühstarter. Helmut und seine Jungs sowie die Familie Burks fuhren erst Montag. Andere (z.B. Thomas, Susan, Harald, Angelika …) blieben noch ein paar Tage.

Z.B. ging es für Helmuts Mannen und Frau (es gab ja Zuwachs) über Verden an der Aller zurück nach Hause.

… und so bleibt am Schluss nur zu sagen:

Insel gut, alles gut.

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Zu Besuch bei Freunden

25 Jahre Fukki-Biker in Anrath, wenn unsere Freunde zur Party laden kommen wir doch gerne. Rund 10 Harleys des Chapters reihten sich in die große Zahl von Gratulanten ein und feierten bei guter Musik bis in die Nacht.

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NRC goes Charité again

Wie auch schon die letzten Jahren folgten wir gerne dem Aufruf der Biker4Kids zum Motorradkorso 2024.

Dieses Jahr leider auf Grund der diversen parallelen Veranstaltungen Harley Summertime Party Sylt und der 25 Jahrfeier der Fukki Biker Anrath etwas dünner besetzt. Aber dennoch kamen die Spenden von Herzen und wir waren gerne ein Teil der über 3.000 Teilnehmer die dem Kinderhospiz helfen und vor allem den Kindern in dieser großen Gemeinschaft von Bikern bei der Ausfahrt quer durch Düsseldorf ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Auch das Rahmenprogramm mit Stuntshows, Comedy auf der Bühne oder in 77m Höhe auf dem Bühnenkran sowie die kulinarischen Köstlichkeiten konnten bei den tollen Wetterverhältnissen voll überzeugen.

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