Pfingsausfahrt

Pfingsten, Montag, 10 Uhr 30 Drehscheibe, blauer Himmel, die Sonne brennt. 14 Member mit insgesamt 10 Motorrädern inkl. einem Anfänger (Sohn von Olli) auf seiner 125er, waren zu einer kleinen Tour gekommen. Da an diesem Tag 30 Grad gemeldet waren, wurde vom Chief Road-Captain nur eine „kleine Tour“ von rund 200km angeboten. Um 11 Uhr gings los, zunächst über die BAB bis Abfahrt Rheinberg, dann über Land an Wiesen und Alleen vorbei nach Wesel über die Rheinbrücke. Eine kurze Pause im Schatten wurde auf der anderen Rheinseite eingelegt, um den Wasserhaushalt wieder zu stabilisieren. Wieder fit ging es dann über kleinere Straßen und Wege, vorbei an Bauernhöfen, frisch gemähten Feldern und durch Wälder. Die Gerüche….einmalig, das ist Moppedfahren pur! Das Ziel war der Bikertreff Vogel bei Marl. Außer uns hatten noch einige hundert Motorräder den Weg dorthin gefunden, bedeutete, wir mussten sehr lange auf das Essen warten. Die Frickos und die Currywurst sind legendär und schmeckten auch so wie im Netz empfohlen. 2 Nachzügler fanden dann noch verspätet zu uns. Mit 12 Maschinen und 16 Membern ging es dann gestärkt und abgekühlt wieder Richtung Wesel. Auf der BAB auf einem kleinen Parkplatz wurde nochmals eine Pause eingelegt und alle verabschiedeten sich herzlich, wie es sich unter Bikern gehört. Danach fuhren alle die entsprechenden Abfahrten nach Hause ab, sodass nachmittags noch Zeit für ein kühles Bierchen auf der eigenen Terrasse blieb. Nach ca. 220km und 5 Stunden Fahrzeit waren alle happy, trotz Hitze und Sonnenbrand auf den Armen, die kleine Runde mitgefahren zu sein.
Und genau darum geht es bei den gemeinsamen Ausfahrten. Die nähere Umgebung kennenzulernen, die Gerüche und Eindrücke zu genießen und vor allem den Zusammenhalt unter den Bikern zu fördern.
Alle Mitfahrer haben sich vorbildlich verhalten, es gab nichts zu beanstanden. Ich bin sehr stolz, eine solch tolle Truppe anzuführen.
Euer Chief Road-Captain
Jürgen

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Frajo’s 90er

Unser ältestes Member hat die 90 vollendet.

Wir haben mit dem lieben Frajo nicht nur ein langjähriges Mitglied, sondern auch einen echten Macher der ersten Stunden unseres Chapters geehrt….

Lieber Frajo, wir wünschen dir noch viele Jahre bei bester Gesundheit und vielen HubbleBubbles in unserem Kreis

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Party Globetrotter

Auf eine persönliche Einladung haben wir die Globetrotter besucht und dabei auch unsere Haus und Hofband „OPA“ wieder getroffen. Bei guter Stimmung freuen wir uns auf viele weitere gemeinsame Abende bei Tanz und Jacky.

Da die Party als Charités-Veranstaltung geplant war haben wir auch einige Spenden da gelassen 🙂

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Jahresanfahrt 2026

Auch dieses Jahr ging es wieder nach Marl wo uns auch in diesem Jahr wieder gutes Essen, klasse selbstgemachte Musik und Spass bis in die Nacht erwartete….

Aber vorher standen die gemeinsamen Touren, dieses mal in 2 Gruppen geführt von unseren Roadcaptain’s anspruchsvoller oder straight nach Marl. Mit einigen wohl ausgewählten Zwischenstops trafen wir uns gegen 16 Uhr und konnten die Zimmer beziehen um uns dann den ersten kaltgetränken zu widmen.

Der Abend hielt noch die eine oder andere nette Überraschung parat, unser, von der Ameise mit KI generierte Song wurde vorgestellt und wir haben Frank als Prospekt aufgenommen.

Insgesamt wieder einmal eine sehr runde Veranstaltung und der Startschuß für eine Saison mit vielen folgenden Ausfahrten.

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Sonntagsausfahrt zu Tribune

Unsere Haus und Hofband Opa ist mal wieder hier in der Nähe und das ausgerechnet bei Tribune Motorcycles in Tönisvorst, klare Sache, wir fahren hin und haben viel Spaß bei viel Chrom, röhrenden Motoren, Pizza und ausreichend Kaltgetränken. Vor Ort waren wir scheinbar nicht alleine, alle Parkplätze waren voller Bikes aus der näheren Umgebung. Diverse Clubs waren den Aufrufen über Facebook gefolgt, ein stetiges kommen und gehen von überwiegend Harley’s. Hier stand der rege Austausch mit anderen Chaptern und gegenseitige Einladungen im Vordergrund, denn bei einer leckeren Pizza redet es sich immer gut.

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Ho, ho, ho … es weihnachtet sehr 😊

Aber bevor jetzt Erwartungen geweckt werden, dass es mit Theodor Storm weiter geht … nein, nein …

Nach alter Väter Sitte traf sich Heiligabend morgens der NRC, um in der Düsseldorfer Altstadt noch ein paar nette Stunden gemeinsam zu verbringen.

Also nun gut, nicht der ganze Verein. Es waren Claudia, Andrea P., Andrea K., Ameise Michael, Mike, Olli, Stefan, Frank (der Neue) und Kai. Da die meisten ja vom Niederrhein kommen, wurde als Treffpunkt nicht die Drehscheibe sondern das Domizil von Icke und Jürgen auserkoren.

… und das Ganze ab der äußerst unchristlichen Uhrzeit von 8.30 Uhr.

Vollpfosten, der die Idee mit der Uhrzeit hatte (Anm.: ich darf das sagen!).

Zur Strafe musste der Typ dafür knapp 45 min die knapp 50 KM Strecke bei sportlichen 2 Grad Celsius zurücklegen. Als ich ankam, war bei Schüsslers aber schon Halligalli. Jürgen hatte den Kaffeeautomaten in Stellung gebracht und alle plauschten bei bester Stimmung witterungsbedingt bevorzugt im schönen Wintergarten.

Kurz vor der Abfahrt stieß dann noch Jörg hinzu.

Mit größtenteils liebevoll geschmückten Mopeds (Jürgen mit seiner Nordmanntanne auf dem Gepäckträger war der Burner) und z.T. in seltsam rot gehaltenen Kutten (apropos rot: warum war Ingo D. nicht da?) ging es geführt von unserem Roadcaptain Jürgen durch die niederrheinische Tiefebene Richtung Düsseldorf. Jürgen hatte wirklich eine schöne Strecke ausgesucht. Aber vielleicht gibt es auch nur die; ich kenne mich da nicht so aus.

Am Seestern ging es dann durch Nieder- und Oberkassel und weiter über die Oberkasseler Brücke in die Altstadt. Mit 9 Harleys machten wir ganz schön Eindruck. Viele Passanten freuten sich über unseren Anblick, winkten und zückten ihre Handys. In der Altstadt ging es zum Burgplatz, wo es sogar Motorradparkplätze gibt. Dies war nicht ganz unwichtig bei der Auswahl des Lokals Schwan.

Im Schwan wurde dann lecker gefrühstückt.

Aber wo war eigentlich Benno abgeblieben? Benno hat derzeit wirklich einen Lauf. War es vor ein paar Tagen noch das Auto, verweigerte diesmal am Heiligabend prompt die Road King ihre Dienste.

Aber Benno wäre nicht Benno, wenn er es nicht doch noch geschafft hätte, sein Gefährt zu einem Ritt nach Düsseldorf zu bewegen. Gut so!

Irgendwann ging es dann beseelt zurück.

Frohe Weihnachten!

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Eiskalt – aber On-Fire

Die Wettervorhersage versprach einen durchweg trockenen Sonntag jedoch mit überschaubaren Temperaturen. 

Aber nach diesem Sommer? Gefühlt verbinden alle Biker, mit denen man so in Kontakt kommt, diesen Sommer nur mit Regen.

Darum zählte „kalt“ als Argument auch nicht, sondern war nur als Hinweis zu verstehen, ein paar Klamotten mehr überzuziehen. Damit stand der angekündigten Tour durchs Bergische Land nichts mehr im Wege.

Um dem Sonntag die Chance zu geben, sich in den zweistelligen Temperatur-bereich vorzuarbeiten, war der Start auf 11 Uhr ab Drehscheibe festgelegt worden.

Claudia, Andrea, Stefan, Franz, Rainer, Helmut, Harald und Kai fanden sich pünktlich ein. Leider musste Franz vor dem Losfahren schon wieder aufgeben. Er hatte noch mit den lieben Grüßen des Küchenchefs aus dem griechischen Restaurant vom Vorabend zu kämpfen. Gute Besserung!

Kai hatte eine nette, dem Wetter angemessene Route ausgearbeitet. Zunächst ging es den Rhein entlang (also sehen konnte man ihn nicht) südwärts nach Lank-Latum. Dann ab auf die A44 Richtung Flughafen (um aus dem Drusch schnell rauszukommen) bis kurz vor Mettmann. Von hier führte der Weg über Land vorbei an Feldern zunächst auf kleinen Straßen und später auf der B7 bis kurz vor das Autobahnkreuz Sonnborn an der A46.

Hier kurz auf die A535 aufgefahren, die fließend in die L74 übergeht; eine Schnellstraße vom Feinsten. Ca. 1 Stunde unterwegs, drängte sich das Cafe Hubraum förmlich auf, einen ersten Aufwärm-Stopp einzulegen. Für den begeisterten Stefan war es der erste Besuch des Cafe Hubraums. Nächstes Jahr folgen weitere Besuche; versprochen.

Weiter ging es entlang der Müngstener Brücke (eine nähere Inaugenscheinnahme wurde aufs nächste Jahr verschoben) nach Burg. Von Unterburg ging es dann hinauf nach Oberburg vorbei an selbiger (auch mal wieder ein Ausflugsziel im Sommer). Danach war es auch nicht mehr weit bis Wermelskirchen. Kurz hinein nach Wermelskirchen und dann auch schon wieder raus auf die L157 und die erste rechts ab nach Dabringhausen bis zum Restaurant Neuemühle. Eine historische Kornmühle, liebevoll restauriert, beherbergt heute ein Lokal mit einer etwas anderen Speisekarte. Hier gibt es unzählige Gerichte (auch Burger) rund um die Kartoffel. Besonders erfreut hat sich die Mühlenpfanne (Bratkartoffel mit Leberkäse, Speck, Mettwurst, Rotwurst und Spiegelei garniert mit einem leckeren Gurkensalat).

Weiter ging es gestärkt und erwärmt im Schein der sich nun mehr und mehr zeigenden Sonne zum Altenberger Dom. Zu kurz war der Weg vom Restaurant, als dass man hier schon wieder hätte einen Stopp einlegen müssen. Schön kurvig ging es die L310 rauf nach Neschen (Biggi, ich habe an Dich gedacht 😊) und weiter bis Bechen. Dann auf der B506 südlich der Dhünntalsperre vorbei an Weiden und Wipperfeld bis Wipperfürth.

Danach auf die L284 Richtung Halver, um bei Anschlag auf die K3 nach Schwenke zu wechseln. Anschlag und Schwenke sind die beiden wichtigsten Orte für jede Motorradtour in dieser Region 😉. Von Schwenke aus dann links auf die B229 und später auf die B483 bis Wellringrade. Hier – am Parkplatz des Segelflughafens – wurde noch einmal eine Pause gemacht. Andrea, Claudia und Stefan wollten die Möglichkeit nutzen, von „hier aus“ auf der A46 (genauer ab Schwelm) direkt nach Hause zu fahren. Die anderen drei hatten die Nase noch nicht voll, sondern machten sich auf den Weg zum obligatorischen Tour-Abschluss-Eis. Hinter Schwelm ging es rauf Richtung Sprockhövel, durch die Elfringhauser Schweiz nach Neviges und über die Dilldorfer Höhe vorbei an Scheppen durch Werden nach Kettwig zu Mika‘s Eisbox. Welch ein Glück! Letzter Tag und quasi zu den letzten Gästen dieser Saison zählend gab es noch einmal ein lecker Eis. 

FINALE GRANDE PERFETTO 😊

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Noch ist lange nicht Schluss !

Gerade einmal eine Woche ist seit unserer Saisonabfahrt vergangen und schon geht es wieder los 😉.

Äh, ne, besser gesagt, es hört einfach nicht auf 😊.

Die Freude am gemeinsamen Fahren ist einfach zu groß, als dass man einen Sonntag, an dem es nicht regnen soll, ungenutzt lässt.

Unser Road-Captain Jürgen hatte es vorhergesehen und folglich eine weitere Ausfahrt ausgelobt.

Und zu allem Überfluss hatte Jürgen gleich 5 Tourenvorschläge zur Abstimmung gestellt, über die die Vereinsmitglieder abstimmen konnten. Da sieht man wieder, über was für ein großes Touren-Repertoire unser Club mittlerweile verfügt. Die Wahl fiel auf den Stausee in Kreuzau. Dort hatte Jürgen dann gleich mal einen Tisch im Restaurant „Strepp am See“ klargemacht.

Mit 14 Personen (neben Jürgen waren dies Wolfgang, Carsten, Olli, Rainer, Claudia, Franz, Heinz, Benno, Kai und die Hangarounds Darius, Mike mit seiner Frau Sonja und Frank Wallrath) auf 13 Maschinen ging es Punkt 11 Uhr los. Der Weg führte auf dem schnellsten Weg raus aus Krefeld und ab auf die Autobahn Richtung Mönchengladbach. In Haardt stießen dann Andrea und Stefan dazu. Damit war die Truppe vollständig. Es ging über Wegberg, Erkelenz und Jülich entlang von Feldern durch endlose Landschaft nur unterbrochen durch eine Zigarettenpause. Gegen 13:15 Uhr wurde dann das Ziel erreicht.

Nachdem die Karren abgestellt waren, ging es in den Wintergarten. Neben den üblichen alkoholfreien Erfrischungsgetränken standen auch Heißgetränke hoch im Kurs. War doch ein wenig kühler am „Tor der Eifel“ (lt. KI ist das der Beiname von Kreuzau) als in Krefeld. Die Speiseauswahl kann man als gutbürgerlich-herzhaft umschreiben. Von der Qualität des Essens waren aber nicht alle überzeugt. Abzuraten scheint von Leberkäse mit Spiegelei (Zwergen-Portion), Obazda mit Brezel (ganz neues Geschmackserlebnis 😊) und der Erbsensuppe (von der Konsistenz direkt nutzbar für die künstliche Ernährung) zu sein. Ganz gut schienen hingegen die Schnitzel und die Currywurst; also die Biker-Klassiker.

Auf dem Rückweg führte uns Jürgen noch ein wenig durch den Naturpark Eifel, zumindest ein kleines Stück durch seine nördlichen Ausläufer. Zu groß war der Kurvenentzug auf dem Hinweg und zu verführerisch das geniale Straßenband der Eifel. Ein Spaßvogel hatte beim Mittagessen vorgeschlagen, auf dem Rückweg doch kurz in Ürzig vorbeizuschauen. Bis zum Tatort wären sicherlich alle wieder zu Hause. Aber dieser abwegige Gedanke wurde selbstverständlich nicht aufgegriffen.

Jürgen hatte eine schöne Strecke rausgesucht. U.a. ging es durch Heimbach mit seiner hoch über dem Ort thronenden Burg Hengebach. Das wäre ggf. auch mal ein schönes Ausflugsziel. Und nachdem dann die kurvenbedingten Links-/ Rechtsschwünge wieder abnahmen und durch das Durchfahren von Kreisverkehren ersetzt wurden, war es für den einen oder anderen auch wieder Zeit, Tschüss zu sagen. Entlang der Auffahrten auf die A61 und A46 löste sich die Gruppe langsam auf. Ein schöner Sonntagsausflug des NRC ging zu Ende. Mindestens einer der Mitfahrenden hatte nach ca. 7 Stunden weitere 320 KM auf der Uhr seiner Harley.

Danke an Jürgen und an jeden einzelnen aus der Gruppe. Denn erst durch diese Gemeinschaft kann dieses ganz besondere Feeling entstehen.

Ich glaube, die Saison ist noch lange nicht vorbei.

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Abschlussfahrt 2025

The same procedure as every year

Nicht ganz, denn dieses Jahr fiel der Abfahrtstermin auf das erste Oktoberwochenende und Dank des Tags der Deutschen Einheit, der dieses Jahr auf den Freitag fiel, ergab sich die Möglichkeit aus der Abfahrt eine 3-Tages-Veranstaltung zu machen.

Die Kehrseite dieser Medaille war, dass manche Vereinsmitglieder aus privaten bzw. familiären Gründen für dieses Wochenende anders disponiert hatten, so dass die Teilnehmerzahl geringer als gewöhnlich ausfiel.

Man kann nicht immer alles haben.

Am Freitag den 03.10.2025 trafen sich die Teilnehmer an der Drehscheibe. Pünktlich um 11:30 Uhr startete die Gruppe in Richtung Amel, Belgien. Ziel war die Biker-Kneipe Take Five. Der Wettergott meinte es zunächst gut. Bei bestem Wetter konnten alle die super schöne von Roadcaptain Jürgen herausgearbeitete Tour unter seiner Leitung genießen.

Nach der Ankunft im Take Five gab es erst einmal ein wohlverdientes Kaltgetränk. Danach ging es zu den Unterkünften. Dort wurden – wie gewohnt – die „eigenen Fassaden“ einer gründlichen Renovierung unterzogen. Um 18:00 Uhr trafen sich die Teilnehmer erneut im Take Five zum gemeinsamen Abendessen. Anschließend verbrachten alle zusammen einen gemütlichen Abend mit dem einen oder anderen weiteren Kaltgetränk. Die Stimmung war ausgelassen und es wurde ausgiebig bis tief in die Nacht hinein gefeiert.

Am Samstag zeigte sich der Wettergott leider weniger gnädig und machte der geplanten Motorradtour durch die Ardennen einen Strich durch die Rechnung.

Stattdessen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zu einem Spätshoppen im Take Five, bereiteten den Saal für die abendliche Party vor und kehrten anschließend nochmals in die Unterkünfte zurück, um die „Fassaden“ erneut aufzufrischen.

Um 18:00 Uhr ging es wieder ins Take Five zum Abendessen, das von der Gastgeberin Sylvie hervorragend zubereitet worden war. Es gab Schnitzel, Steaks, Buletten aus eigener Herstellung, selbstgemachte Fritten und frischen Salat – ein echtes Highlight!

Anschließend begann die Partyzeit, bei der drei großartige Bands für Stimmung sorgten und alle mit toller Musik bis in die Nacht hinein begeisterten. Es wurde gelacht, getanzt und gefeiert – ein Abend, der sicher allen in Erinnerung bleiben wird.

Aber auch die Gäste aus dem Dorf und der Motorradclub von Amel fanden die Party geil und haben sich beim NRC dafür bedankt. Unser Dank geht an Franky, der als privater Taxifahrer, alle wieder heile ins Hotel gebracht hat.

Am Sonntagmorgen trafen sich alle um 10:00 Uhr noch einmal im Take Five zum gemeinsamen Frühstück. Nach ein wenig Aufräumen wurde die Heimreise angetreten – diesmal auf direktem Weg, da der Wettergott leider auch am Sonntag kein Einsehen hatte.

Abschließend sei noch einmal lobend das Orga-Team erwähnt.
Jürgen, Jörg und Ingo haben die Abschlussfahrt hervorragend organisiert. Besonders hervorzuheben ist aber noch einmal Jürgen für die hervorragende Tour nach Amel!

Ein herzliches Dankeschön auch an Franky, Sylvie und Noah, die dem NRC die Möglichkeit geboten haben, diese wunderschöne Abschlussfahrt in die Tat umzusetzen.

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Burks mal anders 😊

Das Wetter war noch einmal Bombe. Aber irgendwie konnte sich keiner im Club dazu entschließen, eine Tour anzubieten. Entweder Urlaub oder bereits vorhersehbare Nachwehen von irgendwelchen Feten bzw. Partys oder … 😉

Leider ist auch unser Chief Roadcaptain Jörg derzeit verhindert. Sonst hätte er sicher eine Tour an so einem schönen Tag organisiert. Aber wer weiß? Vielleicht steckte ja Jörg dahinter; denn seine Frau Claudia schlug letzten Freitag – ganz unverhofft – vor, eine schöne Sonntagstour zu organisieren.

Na, das weckte doch einiges Interesse.

So trafen sich Helmut, Heinz, Rainer, Kai, Harald, Ingo und Netti, um mit Claudia eine Tour nach Holland zu unternehmen. Ziel war das Leukermeer.

Zügig ging es über KR-Oppum raus aus der Stadt mit den wahrscheinlich meisten Schlaglöchern im kommunalen Straßennetz in ganz Deutschland. Selbst Essen ist dagegen noch topfeben und das will was heißen. Über Viersen und Brüggen ging es erst einmal nach Swalmen.

Dort wurde im De Boei eingekehrt. Das Besondere an diesem Lokal ist, dass man zu den Getränken, also Kaffee u.ä., auch immer noch ein Goodie bekommt. Eine Mini-Eistüte und/oder Schlag mit einem Hauch Likör. Einfach toll und lecker 😊!!!

Weiter ging es über Roermond und Venlo (hier war wieder halb NRW unterwegs) auf der N271 bis nach Arcen. Ingo und Netti verabschiedeten sich hier. Ein Stück des Weges Richtung Deutschland und dann die nächste links parallel zur N271 weiter gen Norden. Das ist eine wunderschöne kleine Straße (m.E. der Dorperheideweg). Dann wieder auf die N271 und rüber zum Leukermeer, wo es in den Beachclub ging. Hier wurde in Ruhe zu Mittag gegessen. Pannekoeken standen hoch im Kurs, gefolgt von Apfelkuchen. Die Tomatensuppe bildete echt die Ausnahme.

Zurück ging es auf der N271 bis nach Herongen, wo die Truppe dann individuell ihre jeweilige Heimreise antrat. So ging eine schöne Ausfahrt, geführt von Claudia, zu Ende.

Danke Claudia, Deine Tour war super !!!

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