Ho, ho, ho … es weihnachtet sehr 😊

Aber bevor jetzt Erwartungen geweckt werden, dass es mit Theodor Storm weiter geht … nein, nein …
Nach alter Väter Sitte traf sich Heiligabend morgens der NRC, um in der Düsseldorfer Altstadt noch ein paar nette Stunden gemeinsam zu verbringen.
Also nun gut, nicht der ganze Verein. Es waren Claudia, Andrea P., Andrea K., Ameise Michael, Mike, Olli, Stefan, Frank (der Neue) und Kai. Da die meisten ja vom Niederrhein kommen, wurde als Treffpunkt nicht die Drehscheibe sondern das Domizil von Icke und Jürgen auserkoren.



… und das Ganze ab der äußerst unchristlichen Uhrzeit von 8.30 Uhr.
Vollpfosten, der die Idee mit der Uhrzeit hatte (Anm.: ich darf das sagen!).
Zur Strafe musste der Typ dafür knapp 45 min die knapp 50 KM Strecke bei sportlichen 2 Grad Celsius zurücklegen. Als ich ankam, war bei Schüsslers aber schon Halligalli. Jürgen hatte den Kaffeeautomaten in Stellung gebracht und alle plauschten bei bester Stimmung witterungsbedingt bevorzugt im schönen Wintergarten.
Kurz vor der Abfahrt stieß dann noch Jörg hinzu.
Mit größtenteils liebevoll geschmückten Mopeds (Jürgen mit seiner Nordmanntanne auf dem Gepäckträger war der Burner) und z.T. in seltsam rot gehaltenen Kutten (apropos rot: warum war Ingo D. nicht da?) ging es geführt von unserem Roadcaptain Jürgen durch die niederrheinische Tiefebene Richtung Düsseldorf. Jürgen hatte wirklich eine schöne Strecke ausgesucht. Aber vielleicht gibt es auch nur die; ich kenne mich da nicht so aus.
Am Seestern ging es dann durch Nieder- und Oberkassel und weiter über die Oberkasseler Brücke in die Altstadt. Mit 9 Harleys machten wir ganz schön Eindruck. Viele Passanten freuten sich über unseren Anblick, winkten und zückten ihre Handys. In der Altstadt ging es zum Burgplatz, wo es sogar Motorradparkplätze gibt. Dies war nicht ganz unwichtig bei der Auswahl des Lokals Schwan.







Im Schwan wurde dann lecker gefrühstückt.

Aber wo war eigentlich Benno abgeblieben? Benno hat derzeit wirklich einen Lauf. War es vor ein paar Tagen noch das Auto, verweigerte diesmal am Heiligabend prompt die Road King ihre Dienste.

Aber Benno wäre nicht Benno, wenn er es nicht doch noch geschafft hätte, sein Gefährt zu einem Ritt nach Düsseldorf zu bewegen. Gut so!
Irgendwann ging es dann beseelt zurück.
Frohe Weihnachten!
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